Rettung in letzter Not von Enemanozzle
Eine Bekannte, mit der ich längere Zeit
zusammengearbeitet habe, hat mir einmal von ihrer nachstehend notierten
Klinkerfahrung berichtet. Hierbei hat sie in einer Woche nacheinander
alle üblicherweise in einer Klinik durchgeführten darmausleitenden
Maßnahmen erfahren, dies mit sehr unterschiedlichem Erfolg.
Ihr drittes Kind mußte per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht
werden. Als sie drei Tage nach der Geburt noch keinen Stuhlgang hatte,
bekam sie zunächst eines der routinemäßig im Krankenhaus verabreichten
Abführmittel.
Nachdem dieses nicht den erwünschten Erfolg hatte, gab man ihr
Dulcolax-Abführzäpfchen. Diese brannten zwar massiv im Enddarm, führten
jedoch ebenfalls nicht zu einer Darmentleerung.
Weiter verabreichte man ihr Einläufe mit Seifenwasser, auch diese
brachten lediglich gefärbtes Wasser ans Tageslicht, aber mehr nicht.
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